fundstücke24.01.2006 21:51h

Im Rahmen dieses Ortstafelstreits, der in letzter Zeit wieder enorm an Aktualität gewonnen hat, stößt man hier auf zweisprachige Ortstafeln für Wien in rund 50 verschiedenen Sprachen. Mein Favorit:

„Im Niederländischen bedeutet ‚wenen‘ auch nicht nur Wien, sondern auch ‚weinen‘ (allerdings in etwas antiquierter/poetischer Sprache). „

berichte24.01.2006 15:48h

Zara: Rekord an Rassismus-Fällen im Jahr 2005

Wien – Einen neuen Rekord von Rassismus-Fällen gibt es im laufenden Jahr. Wie die „Presse“ (Mittwoch-Ausgabe) berichtet, hatte es 2004 noch 907 Meldungen von Rassismus gegeben. Allein mit Stand 8. November wurden nach Angaben des Wiener Antirassismus-Vereins Zara aber bereits 950 Fälle verzeichnet. 2003 waren lediglich 330 Fälle von Diskriminierungen, Beschimpfungen und tätlichen Angriffen bekannt geworden.

(Quelle)

music & lyrics17.01.2006 16:33h

Wer auch mal gerne ‚der Zeit die Fresse polieren‘ möchte, sollte sich unbedingt Antitainment anhören: cooler Punkrock mit lustigen (Super-)Nintendo-Effekten – dh. jenseits von irgendwelchen 0815 Kapellen!

„Cooler Plattentitel“ – so lautet übrigens der coole Plattentitel des neuen Albums und macht auch unheimlich Spaß! Musik, Texte… da passt einfach alles:

„Es ist Herbst, ich hör Musik, da ertönt da dieses Lied, mir bleibt auch nix erspart!
Es ist Herbst, und warum stirbt „Death in June“ denn nicht schon jetzt?
„Was früher einmal gut war, kann heute doch nicht schlecht sein!“

Endlich lernt man aus Geschichte über Deutschtum, wie man richtig das „R“ rollt.
So hören junge Menschen wieder endlich volkstümliche Lieder.

Von mir aus kann „MIA“ mir gestohlen bleiben!“
(aus „Dialektik der Aufwärmung“)

nicht kategorisiert17.01.2006 15:27h

Google: Telefonphobie

Wer hätte gedacht, dass Leute alle 2-3 Tage über den Suchbegriff ‚Telefonphobie‘ auf diesem Blog landen…

filmecke07.01.2006 23:04h

Da sich Umzug und Telekom Austria nicht besonders vertragen, hab ich meine internetlose Zeit u.A. dazu genutzt, meinen Horizont in puncto Filme zu erweitern… und das mit Erfolg:


Samaria (Ki-Duk Kim)
Samaria löste in mir den ganzen Film über ganz tiefe Gefühle aus, ebenso machte sich eine leichte Nervosität bemerkbar. Das Ambiente in diesem Film ist einfach unbeschreiblich und das offene Ende führt auch letztlich dazu, dass man sich auch im Nachhinein noch darüber Gedanken macht. Sehr schön!

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