Bereits der Buchrücken lässt erahnen, auf welche Methoden H. Miller in seinem Werk zurückgreift und welche Ziele er auch letztendlich verfolgt; dort steht nämlich unter anderem geschrieben:

Miller leuchtet die dunklen Ecken aus, reißt alle Tücher der Scham hinweg und spottet aller Feigenblätter. Er ist Nihilist und ist Gläubiger. Er zerstört die Welt, um sie neu wiederaufzubauen. Besser und schöner, trotzdem.

Das Buch spricht einem förmlich aus der Seele und weckt eine Vielfalt an Emotionen: Hass, Wut, Zorn, Zufriedenheit, Schadenfreude…